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Nächtlicher Besuch - Teil 37

Autor: Frank Six
Geschrieben am: 23.11.2001 um 23:13 Uhr

Währenddessen irrte Quon durch die Burg, an der Vorratskammer hielt er kurz inne, und lauschte einem merkwürdigen Geräusch, hinter der Tür, und versuchte die Tür zur Vorratskammer zu öffnen, aber irgendwie schien die Tür wie mit den umgebenden Mauern verankert zu sein, sie bewegte sich nicht einnen Millimeter, moment was heist bewegte sich nicht natürlich bewegte sie sich nicht, sie ließ sich einfach nicht öffnen als ob jemand von innen die Tür verbarikadiert hätte, nur warum schien sich die Tür Millimeter für Millimeter nach außen…

Grübelnd stand Quon vor der Tür und betrachtete den Rahmen, die Tür das Holz, trat einen Schritt zurück, um die Tür als Gesamtwerk in sich aufzunehmen, da da war es natürlich warum hatte er es nicht gleich gesehen, das Metall des Türrahmens war total verzogen, die Tür hatte sich Regelrecht aufgebläht kein wunder das sie sich nicht öffnen ließ, sie war so verzogen das sie sich sogar jetzt noch, verbog…

Ah Quons Augen erspähten einen schwarzgekleideten Messerfuchtler, in den Reichen waren sie als gedungene Mörder und Assasinen bekannt, aber etwas weniger bekannt war ihre Eigenschaft fast jedes Schloss zu öffnen und sperrige Türen fast geräuschlos wieder gangbar zu machen. „Heda ihr im Schwarzen Gewand, da ihr so offen herumlauft nehme ich an das ihr zur Zeit keinen Auftrag folgt, könntet ihr mir gerade mal zur Hand gehen“ „Hihi der große San Quon, es wird mir eine Ehre sein euch diese Türe zu öffnen, warum hihi nutzt ihr nicht eure Zauberkräfte?“ Quon blinzelt etwas nervös „hm nunja daran hatte ich jetzt nicht gedacht, is ist mir irgendwie entfallen, nunja aber jetzt wo ihr es sagt“ Quon hebt seine Arme um einen Standartleitfaden Ribufaxrabelbrax zu rezitieren, bevor er die Stimme heben kann schiebt ihn der Assasine weg….

„San nun wo ich schon da bin, kann ich euch ja die Türe öffnen“, ganz in Gedanken beginnt der Assasine geschickt an der Tür zu fingern „Das ist unglaublich, ich der Assasine stehe hier und öffne auch noch San Ra-Lu Quonling die Tür, hehe nun gut tue ich ihm den Gefallen und dann, zurück zu Plan A….“ Inzwischen hat sich Quon verwirrt von der Tatsache das er nicht auf so eine Simplen Anfängertrick gekommen ist, wieder auf den Weg zu seinem Laboratorim gemach, völlig in Gedanken versunken, bekommt er auch nicht das sanfte Klick mit mit dem der Assasine die Tür öffnet, gefolgt von einem Knirschen Krachen, Rumpeln als die Tür aus den Angeln springt und den Assasinen mit sich reißt und sich eine schiere Flut von superflauschigen gurrenden Knuffelbällen in den Gang ergießt und den Assasinen mit sich reist, so bekommt Quon auch nicht das verhallende „Nicht schon wiiiiiiieeeddder“ mit. In seinenen Räumlichkeiten angekommen, fällt Quon´s blick auf einen hungrig gurrenden Knuffelball, „hmja“ kaum gesehen nahm er den kleinen Knuffelball auf und began ihn zu kraulen. „Jaja euch habe ich ganz vergessen, zum Glück kommt ihr aus meinen Räumlichkeiten nicht heraus, nicht auszudenken was passieren könnte würde euch jemand füttern.“ Aber wo sind den die anderen… (Quon hatte bei einem Experiment festgestellt das sich die Knuffelbälle vermehren wenn man sie füttert) Quons Blick fiel auf den zerstörten Sessel, dann zum Ruckzucksauberschacht, „oh nein…“ Ich muss ein Gegenmittel gegen die starke Vermehrung finden müssen, auf den Schreck brauch ich erstmal einen Schluck, durch die ruckartige Bewegung rutscht der kleine Knuffelball ab und fällt in eine Wasserschale, “[=IIiiiiieeeggg=]“ Die Schale fängt spontan an zu kochen, und kleine ledrige Knubbel springen aus der Schale, und verpupen sich zu ledrigen Eiern, während der Knuffelball vor Angst und Schrecken quiekend durch Quons Labor schwirrt und dabei haufenweise Puderdosen, Indigrenziengläßer umstößt und eine Spur der Vernichtung hinter sich herzieht… Quon springt schnell hinter dem Stuhl in Deckung, als kleine Miniexplosionen das hinterlassene Chaos noch verschlimmern, inzwischen zerplatzen die Ledereier und kleine stachelige nicht mehr so knuffelige Bälle rollten heraus, kichernd keckernd, gegeneinanderstoßend, überrascht hebt Quon den Kopf und blickt in die Richtung der Stachelbälle, die ihn sofort bemerken, „he kucKt mal dA, jaja FresSen hihehehi“ und nur Quons Erfahrung im Umgang mit gefährlichen Dämonen, anderweltigen Wesen, bewahrt ihn davor von stacheln gespickt zu werden, so bohren sich die Stacheln nur in die Rücklehne des Stuhl wo sich Quon schnell in Sicherheit bringt… „vorbeiIiI.. verdammmT“ „machnix fressen wIr ihn sooO“ Durch einen Riss im Holz des Stuhles, beobachtete Quon die Stachelbälle wie sie losrollten, durch eine Puderlache die von der Explosion übrig war, langsamer wurden, in der Bewegung innehielten, grünblaukariert anliefen und schließslich zu Staub zerfielen, „hm“, interessant, der Extrackt von den Doppelgängern vielleicht?!!“ Der kleine Knuffelball lugte ängstlich über den Rand eines Regales, während Quon durch die Überreste seines Labors turnte, hier und da kleine Töpfe zum Kochen brachte, Überreste zusammenklaubte, hier und da etwas dazugabe, dort umrührte hier etwas Sarazenentrunk kostetet, und schließlich das Essen auf den Tisch stellte! Zufrieden ließ er den Blick über die kulinarischen Köstlichkeiten auf Tisch wandern, Messer und Gabel in den Händen.

„Nur beim Essen kommen mir immer die besten Ideen“ :-)

geschichten/fantasy/naechtlicher_besuch/teil_37.txt · Zuletzt geändert: 24.03.2011 22:06 (Externe Bearbeitung)
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