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Der Ringstadtroman

Es war eine stürmische Nacht. In der Schänke der Ringstadt machte man es sich gemütlich zu einem Humpen bei dem wärmenden Kaminfeuer. Plötzlich öffnete sich die Tür zur Schenke. Ein Blitz erleuchtete den Hintergrund und im Türrahmen konnte man die Umrisse von Rei Miyamoto sehen. Leicht durchgeschüttelt von dem Unwetter betrat sie die Schänke und bestellte einen warmen Grog. Als sich Rei nach kurzer Zeit etwas aufgewärmt hatte stand sie auf und brachte eine Anzeige am Schwarzen Brett an. Schon gleich darauf lasen die ersten Gäste der Schänke die Anzeige durch. Dort war zu lesen das Rei mutige Mitstreiter sucht die mit ihr den Versuch unternehmen sollten einen kleinen Roman zu schreiben. Rei mußte nicht lange an ihrem Tisch alleine hocken, denn eine kurze Zeit später hatte sie schon ein paar mutige Schreiberlinge gefunden.

Man blieb noch lange in der Schänke und besprach das weitere vorgehen. In den folgenden Tagen hat sich dann dieses Werk entwickelt.

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