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Bin auf der Suche nach einem guten Adressbuch für den Desktop GNOME oder ein Adressbuch was mit dem Toolkit GTK2 erstellt worden ist. Irgendwie hab ich da noch nichts passendes gefunden.
Das Programm Evolution hat zwar ein Adressbuch, aber leider entspricht der Mailer nicht ganz meinen Vorstellungen. Die gewünschten Funktionen die ich benötige - z.B. gelöschte Mails auf dem IMAP-Server in einen speziellen Ordner zu hinterlegen - hat er leider nicht. Und nur das Adressbuch kann man ja nicht nutzen. Achja, als Mailer nutze ich übrigens Claws Mail. Hübsches und mächtiges Programm. Leider ist das Adressbuch von Claws Mail nur sehr rudimentär.
Bin noch auf das Programm Contacts gestoßen. Soweit ganz gut, leider kann man absolut keine ICQ-Adressen bei den Personen eintragen. Sehr Schade.
Testweise mal einen LDAP-Server aufgesetzt. Läuft auch soweit. Blos wie passt man das Schema an damit man hier ebenfalls ICQ-Adressen eingeben kann? Die Einstellungen eines zusätzlichen LDAP-Schemas sehen sehr verwirrend aus.
Ein anderer Gedanke ist meine Adressen in der MySQL-Datenbank zu hinterlegen. Aber wie sieht es mit einem passenden Frontend aus? OpenOffice vielleicht? Oder doch selber was schreiben mit Hilfe von Qt? GTK kann ich leider noch nicht.
Geschrieben von Stefan Jahn in Software um 20:16 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Gerade versucht eine OGG-Datei (Ogg Vorbis) in Amarok abzuspielen. Leider meldet Anarok nur das kein passender Encoder installiert ist. Komisch, die anderen Player die ich hier habe spielen die Datei ohne Probleme ab. Als Backend nutzt Amarok Xine.
Die Lösung: Löscht das Verzeichnis ~/.xine und startet Amarok erneut. Danach dürfte es, falls Ogg Vorbis korrekt installiert ist, funktionieren. Xine liest dann beim Neustart von Amarok die vorhandenen Plugins erneut ein.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Software, Unix
um
23:19
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An was alles die GIMP-Programmierer denken: Man kann aus den Vorlagen sogar das Format für Klopapier auswählen. Zumindest das amerikanische Format
Quelle: Die Schatenseite
Geschrieben von Stefan Jahn in Kurioses, Software um 22:08 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
In letzter Zeit nute ich ja vermehrt den Texteditor Vim zum Programmieren. Der Texteditor Vim ist echt mächtig. Schon interessant was für Funktionen er alles hat und was man mit ihm so alles anstellen kann.
Im Wiki findet ihr seit geraumer Zeit einen eigenen Bereich über den Vim. Und gerade eben hab ich noch eine Liste mit allen Scripten/Plugins online gestellt die ich im Vim nutze. Vielleicht kann der eine oder andere die Tipps ja nutzen.
Geschrieben von Stefan Jahn in C++, Neues, Software um 23:18 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Im PandaLabs Blog kann man nachlesen das es richtig professionelle Software für Spammer gibt. Leider. Die dort untersuchte Software verteilt automatisch Spam in den gängigen Foren-Systemen. Schaut euch mal das Video dazu an. Wie man erkennen kann wird die Software sogar mit Anti-Spam-Maßnahmen wie z.B. Captchas fertig.
Das doch echt bescheuert. In diesem Blog bekomme ich momentan pro Tag 5-15 Spam-Einträge wo sich das Blog nicht sicher ist und mich um Bestätigung der Einträge frägt. Ich möchte aber gar nicht wissen wieviele Spam-Einträge vom Blog automatisch ohne mein Wissen gelöscht werden. Werden einige sein.
Ärgerlicher ist momentan eher das sich die Spammer auf das Gästebuch des MKW Öflingen eingeschossen haben. In letzter Zeit pro Tag immer einige Spam-Einträge. Noch nicht viel, aber nervig.
Und unserer liebe Regierung verdamm "Killerspiele" (eigentlich Ego-Shooter), aber gegen die richtigen Probleme scheint sie nichts zu unternehmen.
Quelle: 256bit.org
Geschrieben von Stefan Jahn
in Internet, Software
um
14:14
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| Trackback (1)
Auf dem Bildschirm kann man Schriften am Besten lesen wenn ein großer Kontrast mit dem Hintergrund vorliegt, also schwarze Schrift auf weißem Hintergrund oder umgekehrt.
Aber auch die Helligkeit der Umgebung spielt dabei eine Rolle. Das Auge errechnet aus dem kompletten Sichtfeld die Helligkeit und stellt sich darauf entsprechend ein. Hat man nun einen sehr hellen Monitor und die Umgebung ist düster oder gar dunkel, so wird sich das Auge nicht nur auf die Helligkeit des Monitors einstellen sondern auch die Umgebung mit einbeziehen. Dies hat die Folge das sich die Iris des Auge nicht so weit verengt wie es eigentlich für die Helligkeit des Monitors notwendig währe. Ergebis: man schaut mehr oder weniger die ganze Zeit ungeschützt in eine Glühbirne und wundert sich das man später (bei längeren Sitzungen) Kopfschmerzen hat.
Dies kann man Umgehen in dem man die Helligkeit des Monitors runterregelt. Am besten dynamisch der entsprechenden Tageszeit angepasst. Lieber einen zu dunklen Monitor als einen zu hellen.
Eine andere Möglichkeit ist, speziell wenn man im Dunkeln (also Nachts) mit wenig Licht arbeitet die Farben des Monitors umzukehren. Also anstatt schwarze Schrift auf hellem Hintergrund lieber weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund. Dadurch wird die helle Farbe - der größte Teil der Bildschirmfläche wird ja vom Hintergrund eingenommen - entsprechend verringert und somit die Helligkeit des Monitors mehr oder weniger der Umgebung angepasst. Mac OS X kann standardmässig die Farben umkehren. Dies erreicht man durch die Tastenkombination ^+Wahl+Apfel+8. Leider werden dabei nur die Farben umgekehrt und nicht vorher noch in Graustufen umgewandelt. Dadurch sieht das Bild doch etwas gewöhnungsbedürftigt aus. Ok, man kann in die Systemeinstellungen gehen und unter Bedienungshilfen Graustufen aktivieren. Wer will aber jedes Mal die Systemeinstellung dafür öffnen?
Aber auch dafür gibt es eine kleine Lösung: Nocturne. Mit diesem kleinen Programm kann Graustufen aktivieren und gleichzeitig die Farben umkehren. Zusätzlich wird das Hintergrundbild noch ausgeblendet oder man kann den Bildschirm noch mit einer beliebigen Farbe einfärben, z.B. um einen Grünmonitor zu simulieren, oder die Umschaltung der Farben über den Lichtsensor regeln lassen.
Ein kleinen Bug enthält das Programm aber noch: Die Einfärbung mit einer beliebigen Farbe verschwindet nach dem der Bildschirmschoner aktiviert wurde.
Ich möchte das kleine Programm nicht mehr missen. Gibt es sowas eigentlich auch für Windows?
Geschrieben von Stefan Jahn in Mac, Software um 14:59 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Ich zieh ja PDF vor ... aber lieber mal ein Bericht aus dem Leben:
Hyline|AFK: BTW: Heut morgen, Physik
Hyline|AFK: Kumpel wollt vor mir referieren
Hyline|AFK: alla hopp, Rechner hoch gefahrn, er seinen USB-Stick ran geklemmt und will seine PPT starten
Hyline|AFK: *möp* Versionskonflikt
Hyline|AFK: aufm Rechner war Office 2000, er hat aber 2007 benutzt
Hyline|AFK: er und der Lehrer da knappe 30min dran rum gespielt bis ich dann gemeint hab, ob ich vll. mein Referat halten darf und so
Hyline|AFK: Lehrer: "brauchst du kein PowerPoint?"
Hyline|AFK: ich: "nö, nur den Acrobat"
Hyline|AFK: Lehrer: "o_O? Na dann mach mal"
Hyline|AFK: ich da mit nem triumphierenden Grinsen vor getapst
Hyline|AFK: habs dem Lehrer genau angesehn was er dachte
Hyline|AFK: "Präsentation mit ner PDF - was das wohl sein mag..."
Hyline|AFK: ich die 1. Folie rauf
Hyline|AFK: Lehrer guggt doof
mh166: *kinnlade runterfallen sieht* ^^
Hyline|AFK: 2. Folie rauf
Hyline|AFK: *kinnlade runterfallen sieht* ^^
mh166: xD
Hyline|AFK: hach war das cool
Hyline|AFK: danach fragte er mich, mit welchem Programm ich das gemacht hab
Hyline|AFK: "LaTeX - is freeware. Einfach mal googeln" und bin gegangen *gg*
Mein Reden ...
Quelle: German-bash.org
Geschrieben von Stefan Jahn in Humor, Software um 23:40 | Kommentare (3) | Trackbacks (0)
Ich hab mal meine Liste mit den Programmen die ich auf meinem Mac nutze aktualisiert.
Geschrieben von Stefan Jahn in Mac, Neues, Software um 18:44 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
Bestimmt ist euch auch schon auf einigen Webseiten die spezielle Darstellung von einigen Bildern - speziell in Weblogs - aufgefallen. Auf der Webseite erscheinen die Bilder als kleine Thumbnails. Klickt man auf diese so wird die Webseite dunkel eingefärbt und in einer hübschen Animation mit Ladeanzeige wird das Bild in voller Größe eingeblendet.
Die Technik die dahinter steckt ist ein Javascript mit dem Namen Lightbox. Wer die Weblogsoftware Serendipity benutzt kommt auch in den Vorteil dieses Scriptes da es schon ein entsprechendes Plugin gibt.
Hier in meinem Weblog verwende ich die Variante Lightbox Plus. Diese hat zwar keine so schöne Animation beim Einblenden des Bildes wie Lightbox 2, aber Bilder die größer sind als das Browserfenster werden für die Anzeige automatisch entsprechend auf die Grlße des Browserfensters angepasst.
Sollte Javascript übrigens nicht aktiviert sein, so wird das Bild ganz normal im Browser dargestellt. Man ist also auf der sicheren Seite was die Funktion angeht.
Beispiel:
Geschrieben von Stefan Jahn
in Software, Webdesign
um
14:23
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Ich liebe es wenn Programmierer Humor beweisen. gerade ändere ich ein paar Einstellungen des Instant Messenger Adium als mir ein netter Tooltip auffällt. Bei der Funktion "Schatten einblenden" wird der Tooltip "Close to the Vorlon" eingeblendet. Da war wohl einer Fan der SF-Serie Babylon 5.
Geschrieben von Stefan Jahn
in Humor, Mac, Software
um
12:03
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
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